2010!

2010 begann in munterer 4-er Runde auf der New Yorker East Side mit Michele und Carsten, sowie dem typischen New Yorker New Years Eve-Schmuck (nach 1-2 Glaesern Wein bewegt man sich selbst mit Schmuck auch im oeffentlichen Raum vollkommen natuerlich - und faellt dabei noch nicht mal auf...). Gegen 11.45pm sahen wir uns mit der Frage konfrontiert, ob man den Rest der Nacht besser mit  100en Menschen im Central Park verbringen oder aber den "ball drop" am Times Square live verfolgen solle. Live in diesem Falle heisst natuerlich "live am Fernseher", denn "live live" waere Touristenprogramm und echten Manhattanites nicht wuerdig! Derartige Abwaegungen kosten nicht nur Nerven, sondern auch Zeit, und vollkommen unerwartet war es Mitternacht und der Pudding damit gegessen. Ebenso unerwartet setzte bereits gegen 00:03 schlagartig Muedigkeit bei allen Beteiligten ein, so dass die Abstimmung Central Park vs. Times Square "live" 0:4 fuer letzteres ausging - TV excitement! Und so begannen wir das neue Jahr...

Winter-Wonderland

8th Ave
8th Ave

Es war eine dieser Naechte, die ganz harmlos anfingen. Nichts liess darauf schliessen, dass am naechsten Morgen alles anders sein sollte. Seit Tagen schon fuhren die New Yorker Muell-Trucks der Sanitation mit vorgespannten Schneeschaufeln, die Busse mit aufgezogenen Schneeketten durch die Stadt (was immerhin den Zustand der Strassen erklaert). Etwa zur selben Zeit wurden die Gehwege vorbereitet, dick beschichtet mit Salz (was den Zustand der Botanik erklaert) oder kleinen weissen Kuegelchen (deren Vorteile nicht unbedingt auf der Hand liegen: im Trockenen wie Erbsen auf dem Boden, im Nassen unnoetig und bei Eis und Schnee innerhalb kuerzester Zeit in dicken Klumpen auf dem Gehweg festgefroren). Passieren wollte jedoch nichts, nicht einmal Regen. Dass schliesslich doch etwas passierte merkten wir, als wir am naechsten Morgen aufwachten, weil etwas ganz und gar nicht stimmte - es war so unglaublich ruhig, Autos und Trucks kaum zu hoeren. Drogen? Schlechtes Bier? Ueberarbeitet? Schnee! 30cm freakin' white snow! Mitten in Manhattan. Ueberall.


Was wir zu dieser Zeit noch nicht wussten: der Spass geht eigentlich erst einen Tag spaeter los. Und wie. Dann naemlich sieht man sich als Fussgaenger mit Schwierigkeiten der besonderen Art konfrontiert. "Wie ueberquere ich trockenen Fusses die Strasse?" wird zum Hauptmotto der Millionen, die sich taeglich durch Manhattan schieben. "Einfach drueber" geht nicht, da der Schnee zu breiten, hohen Mauern (ja, das weckt Erinnerungen) zusammengeschoben und am Strassenrand deponiert wird. "Einfach drueber an der Ampel" geht auch nicht, denn die Tuecke (fuer Chelsea: Tucke) liegt im Detail. Denn die weisse Pracht wird allzu schnell zur braunen Pracht, die aber partout nicht durch die Gullis abfliessen will (siehe unten: hier sammeln sich aufgequollene Pommes, Pappbecher, Zeitungen, Dosen, etc.). Dann naemlich bilden sich Pfuetzen, Tuempel, Seen, die an die Nordwestpassage erinnern - lebensfeindlich, eisig, man kommt einfach nicht durch. Und so geht fuer mehrere Tage, springen, huepfen und immer hoffend, dass der See vor einem nicht tiefer ist, als die Schuhe, die man gerade traegt...

Von Zuhaeltern und Honigkuchenpferden

Honigkuchenpferd - Dr. Goodall - Zuhaelter
Honigkuchenpferd - Dr. Goodall - Zuhaelter

New York ist die pefekte Stadt, um paparazzogenen Aktivitaeten nachzugehen. Wenn man sie denn erkennt, sind Promis jeden Tag, zu jeder Uhrzeit und an jeder Ecke zu sehen! Viele davon US-Beruehmt- und Schoenheiten, die unsereins nicht kennt (d.h. schon mal von Joan Rivers gehoert? Hat es kuerzlich sogar mal bis in spiegel.de geschafft - als Frau mit den meisten Schoenheits-OPs. Wir haben sie gesehen, sieht aus wie Ende 40. De facto ist sie Jahrgang '33...). Ansonsten stehen bspw. Clint Eastwood, Matt Damon, Liam Neeson, Ben Kingsley, Quentin Tarantino, Jennifer Aniston, Jane Goodall, Sting, Carlos Ruiz-Zafon und Luka Bloom auf unserer Liste. Jen Aniston - s. Fotos - zum Beispiel haben wir aus unserem Wohnzimmerfenster gesehen (zugegeben, die Spezifikation "Wohnzimmer" ist nicht unbedingt notwendig, da es nicht wirklich viel mehr Fenster gibt), als ihr Trailer waehrend eines Drehs vor unserem Apartment-Building parkte. Ben Kingsley und Quentin Tarantino konnten wir vor der Chelsea School of Visual Arts bei der New York-Premiere von Inglorious Basterds ablichten, Liam Neeson sass ein paar Tische weiter, als wir im Cafe Luxembourg zum dinner waren und Andrea Bocelli und Cyndi Lauper praesentierten sich bei der 2009er Macy's Parade.

Ein Highlight war Jane Goodall (jedenfalls fuer Biologen). Sie naemlich praesentierte nicht nur sich, sondern in erster Linie auch ihr neues Buch bei Barnes & Noble (fuer Biologen: inklusive der beruehmten Feder des Condor). Dr. Goodall hat sich bei Lesung und Interview durchaus als humorvoll und mit einer unglaublichen Ausstrahlung praesentiert - ganz im Gegensatz zu uns beim Fototermin. "Du siehst ja aus wie ein Zuhaelter, Daniel" - "Danke, und Du grinst wie ein Honigkuchenpferd". Promis in New York...

NY schwimmt im Muell(container)

New York und der Muell, das ist schon eine ganz besondere Beziehung. New York ohne Muell geht nicht, Muell ohne New York auch irgendwie nicht. Und so ist er ueberall, auf Strassen, Gehwegen, in den Subways, Geschaeften, Fitness-Studios, Bussen, begleitet einen tagein, tagaus. Dabei geht des dem Muell gar nicht mal schlecht, denn auch er hat Begleiter - wahlweise mit Fell und Schwanz (Rattus norvegicus, http://www.nytimes.com/2010/06/16/nyregion/16rats.html) oder mit Chitinpanzer und Fuehlern (f***ing roaches). Ach ja, Bettwanzen stehen gerade ganz hoch im Kurs. Mit Ratten und Kakerlaken kann man sich ja arrangieren, aber bed bugs? Die aktuelle Plage nahm ihren Anfang vor einigen Monaten. Klarer Fall, das Zeug lebt in der Bronx und in Harlem. Leider aber auch im Kino am Times Square, Victorias Secret (wer moechte da nicht leben?), Abercrombie & Fitch und Hollister - und vielen, vielen Wohnungen in der gesamten Stadt. 

Die zentrale Frage ist und bleibt "woher kommt der ganze Muell"? Natuerlich, 8 Millionen Einwohner machen schon ein bisschen Abfall, aber muss der denn ausgerechnet auf die Strassen gekippt werden. Ja. Muelltonnen gibt es naemlich nicht. Aber Muellsaecke, und wieviele davon. Mindestens einmal die Woche werden diese (vor den groesseren Apartment-Buildings) zu Bergen aufgeschichtet (Berge!), vor den kleineren 'walk up's" hingegen liegen sie eben so rum - bis die Muellabfuhr kommt und sie hoffentlich einsammelt oder die Ratten sie aufgefressen haben (und derweil dienen sie Hunden als Baumersatz). Und wenn man keinen Muellsack zur Hand hat, schmeisst man seinen Scheiss halt auf die Strasse, bzw. laesst ihn dort fallen, wo man eben gerade steht. Dass zumindest im zentralen Manhattan an so gut wie jeder (!) Strassenecke Muelleimer stehen, laesst das durchschnittliche Interesse der "Manhattanites" an Stadtreinhaltung ansatzweise erkennen. So oder so - it stinks!

Und dann kam der August 2010 und mit ihm die alljaehrlichen "summer streets" - Park Ave zu fuer Autos, offen fuer Fussgaenger, Radfahrer, etc. Eine Attraktion waren 3 zu Schwimmbaedern, bzw. eher Abkuehlstellen umkonstruierte Muellkontainer (s. Foto faz.net). Irgendwas muss man ja mit den Dingern anstellen. Fuer Muell braucht man sie hier nicht, denn der liegt ja schon auf der Strasse. War ein Renner bei Jung und Alt und angesichts der Temperaturen im August eine aeusserst willkommene Abkuehlung.

 

 

Schattenseiten - Dark Sides

Es ist Ende Oktober, in nicht mal zwei Monaten ist Weihnachten. Waehrend manche Blaetter ihre Farbe wechseln und Indian Summer spielen, halten sich andere damit nicht lange auf und fallen gleich. Die Temperaturen sind nach einem langen und heissen Sommer tagsueber wieder in Bereiche gefallen, die man als angenehm, wenn nicht sogar kuehl beschreiben koennte. Zumeist ist der Himmel blau und die Sonne strahlt. Goldener Herbst.

 

Doch nicht ueberall strahlt es, denn New York ist finster. Finster fuer all die, die als "homeless" bezeichnet werden, die ihre Wohnkartons und -tueten seit Mitte des Monats wieder in den Subway-Stationen eingerichtet haben. Der alte Einkaufswagen ist ihr Schrank, Treppen und Ecken in den unzaehligen Subway Stationen ihre Toiletten. Der Haufen auf Stufe 15 in der Station 53rd St/5th Ave ist Zeugnis dessen, dass auch Obdachlose Beduerfnisse haben. Wer nicht sehen will, wird riechen. Und so vergehen ihre Tage und Naechte im Kunstlicht der Neonroehren, schlafen, wachen, betteln, und, an erster Stelle, Menschenwuerde verlieren.

 

Trotz aller Kampagnen der Stadt, "New York Cares", "Give the homeless the change they can really use", "Coat Drive" und anderen, man will wegschauen, Bogen laufen und bloss nicht zu nahe kommen. Am besten den Heerschaaren der Pendler mit Scheuklappen folgen, nur nicht stehen bleiben, im rasenden Puls, den die Stadt vorgibt und uns zu Marionetten (ge)macht (hat). Ploetzlich stoppt eine junge Frau, stemmt sich den Massen entgegen und geht zurueck zu der Gestalt, die da eingewickelt in Plastiktueten auf dem Boden kauert und sich an einem Pappbecher festklammert, der schon kaum mehr als ein solcher zu erkennen ist. "Change please". Sie oeffnet ihren Geldbeutel und drueckt im 5 Dollar in die Hand. "God bless you".

 

Es ist manchmal schwer zu verkraften, was diese Stadt einem zumutet, diesen Wahnsinn, diese Armut (der deutsche Obdachlose lebt uebrigens vergleichsweise im Luxus). Wenn das Wetter schoen ist, kommen sie aus den Katakomben, sitzen in Parks oder durchwuehlen Muelltonnen nach Verwertbarem. Und manchmal, wenn das Geld reicht, wagen sie sich in den naechsten Starbucks. Er stand hinter mir, dieser Mann, und ohne es naeher definieren zu koennen war klar, dass irgendwas "anders" war. Waehrend ich noch das Geld herauskramte, um meinen Kaffee zu bezahlen, bestellte er - und sprach mich an in diesen unverstaendlichen Worten, wieder und wieder, wollte einfach nicht aufhoeren, bis er darauf hingewiesen wurde, bitte keine Gaeste zu belaestigen. Aus dem Kauderwelsch wurde lautes Kauderwelsch, aus lauten Kauderwelsch wurden wuetende Schreie, die ich noch viel weniger verstand. Wir wissen bis heute nicht, was er wollte, vielleicht nur einen Dollar fuer seinen Kaffee. Wohl aber, dass solche Erlebnisse und die noch immer vorhandene Unfaehigkeit, mit solchen Situationen angemessen umzugehen, uns mitunter tagelang begleiten. 

 

Nicht zu vergessen, dass viele "homeless" psychisch krank sind, ohne Medikation, vom Staat fallen gelassen, gefangen in der Spirale, die sie unweigerlich dem Abrund naeher bringt. Der "Preacher" lebt in der Station an der 53rd Street, zweifelsfrei ohne Obdach, laeuft auf dem Bahnsteig hin und her und predigt seine Geschichten - von schwulen Soldaten, von Mel Gibson, von "pussies" und davon, dass Maenner keine Frauen heiraten sollten, da diese sie doch nur ausnehmen (weshalb es im Umkehrschluss uebrigens richtig war, dass Mel Gibson Frauen schlecht behandelt hat). Er ist einer dieser Menschen, bei denen man anfaengt zu ueberlegen: ehemals Hochschulprofessor? Job verloren? Frau verlassen? Welches einschneidende Erlebnis hat ihn getroffen? And then he snapped...

 

Es ist schwierig, nicht weg zu schauen, schwieriger, hinzuschauen und es kostet Ueberwindung, ihnen einen Dollar in den Becher zu stecken. Meist erntet man nicht mal ein Kopfnicken dafuer. Doch manchmal strahlt einem echte Dankbarkeit entgegen. Und so bemueht man sich, auch morgen frueh nicht zu vergessen, einen Dollar in der Hosentasche bereit zu haben.

 

Die 3. Seite von NY ist noch finsterer. Am haeufigsten passiert es in Brooklyn, mit einigem Abstand folgt die Bronx. Meist sind es afro-amerikanische Maennern zwischen 18 und 24. Sie morden mit Handfeuerwaffen. Zwischen 2003 und 2009, so die Statistik, passierte das stolze 3780 Mal, was im Durchschnitt 540 Morden pro Jahr entspricht. New York gilt als die sicherste Grossstadt der Vereinigten Staaten, Staten Island als sicherster "borough". Letztes Wochenende meldete New York 1 einen Mord in Brooklyn und einen versuchten bewaffneten Ueberfall irgendwo in Harlem. Gut, dass wir in Chelsea wohnen! Die naechste Meldung: Samstagmorgen, 4.45am, wird ein Mann in einer Kneipe an 6th Ave/14th St erschossen. Keine 15min von hier...

 

 

2 Jahre

In 2 Jahren New York lernt man. Zum Beispiel, wie man sich verhaelt, um nicht mit Touristen verwechselt zu werden (Mund zu, Kopf runter - auch wenn der Wolkenkratzer noch so spektakulaer aussieht). Oder wie man sich durch die Drehkreuze in den Subway-Stationen zwaengt, wenn einem Hundertschaften aus der Subway entgegenkommen (Anlauf, Augen zu, durch - und bloss nicht zoegern. Die Variante "Augen zu, Anlauf" endet uebrigens meist am Blechkasten zwischen den Drehkreuzen). Oder wie man sich verhaelt, um nicht mit Amerikanern verwechselt zu werden. Oder - und damit wollen wir es dann belassen - wie man in New York nicht auffaellt:

  • "jaywalking" (bei rot ueber die Strasse gehen)
  • sich apokalyptisch ruecksichtslos verhalten
  • mit Klimmzuegen in der Subway
  • im Stau bei Vollsperrung vehement hupen
  • halbnackt am Times Square Gitarre spielen
  • in Frauenkleidung (Maenner)
  • bei Minustemperaturen im Minirock ohne Strumpfhosen (Frauen - und Maenner in Chelsea)
  • den Tag in Schlafanzughosen verbringen (ausserhalb der Wohnung)
  • als gestandener Mann seine beiden Schosshuendchen im Kinderwagen durch die Stadt fahren

 Die Alternative: wie man in New York auffaellt:

  • gar nicht.

(Ok, stimmt nicht ganz. Zwei New Yorker haben haben sich wohltuend von der Masse abgehoben. Einer ist nun in der Psychiatrie, der andere im Strafverfahren. Ersterer hat in der Subway mit einem lebendigen Huhn "gekuschelt" (liegend, auf dem Boden) letzterer einen JetBlue Flieger am Gate verlassen (ueber die Notrutsche mit 2 Bier in der Hand)

 

 

Thanksgiving

Am 4. Donnerstag eines jeden November wird in den USA traditionell Thanksgiving gefeiert. Anders als in Deutschland sind Thanksgiving und Weihnachten hier nahezu gleichwertig und so treffen sich landesweit Familien und Freunde zum munteren Truthahn-Essen (haette „turkey bis der Ranzen spannt“ nicht diese leicht herablassende Note, waere es sicherlich der treffenere Ausdruck…). Wir waren in diesem Jahr in der gluecklichen Situation, bei Amerikanern zu eben jenem Fest eingeladen gewesen zu sein: 47 lbs. turkey (ca. 21 kg) und schalenweise Beilagen (mashed potatoes, butternut squash, carrots, beans, stuffing, home-made cranberry sauce, gravy) wurden von 12 Gaesten zelebriert und konsumiert, letzteres war jedenfalls das Ziel. Zum amerikanischen Weltbild gehoert, wie zu dem anderer Laender auch, dass nach dem Hauptgang ein Dessert gereicht wird. In diesem unseren Falle bestand es aus Cheese Cake mit Himbeersauce, Apple Crumb Cake und, da auch in den naechsten Tagen keiner Hunger verspueren sollte, dem obligatorischen Pumpkin Pie. Dass wir am Abend dieses Tags recht stramm im Strumpf sassen, erklaert sich von selbst. So ging es denn auch zu Ende, unser erstes amerikanisches Thanksgiving…(P.S.: um eventuell durch die Heimfahrt bedingte Kalorienverluste zu kompensieren bat man uns, doch bitte nicht zu spaerlich einzupacken und mitzunehmen…).

 

Mit Thanksgiving und Weihnachten befindet sich Amerika nun leider in der ungluecklichen Situation, zwei wichtige Feste in zeitlich relativ geringem Abstand feiern zu muessen. Kaum verwunderlich daher, dass das Land ab dem 26. November – die letzten Reste Truthahn noch zwischen den Zaehnen – aus vollen Rohren in Richtung Weihnachten blaest. Und so wird geschmueckt und dekoriert, was das Zeug haelt: Lichter, Leuchten, Laternen oder Kraenze, Kugeln, Kerzen, egal, Hauptsache weihnachtlich. Angeheizt wird dieses Verhalten unter anderem, ebenfalls traditionell, durch die grosse Weihnachts-Zeremonie am Rockefeller Center. Selber schuld, wer danach noch keine Lust auf einen eigenen Weihnachtsbaum verspuert! Wo auf der Welt endet ein zwei-stuendiges Vorspiel mit einem Hoehepunkt, der 38.000 Laempchen auf einmal ergluehen laesst? Aber nur keine allzu grosse Euphorie – es schauen geschaetzte  500.000 Menschen zu…

 

In diesem Sinne: Happy Holidays!

photography has not yet been updated! Sorry... ;-)